Another Broken Egg, Clearwater Marine Aquarium, Little Toot Delfine, Tampa – 18.10.2017

Da in unserem kleinen Hotel das Frühstück leider nicht dabei war, recherchierte Nicolas bei Google, um etwas geeignetes für uns zu finden. Die uns bekannten Ketten waren hier in Clearwater nicht vertreten und da wir Clearwater heute nicht verlassen wollten, stiess Nicolas auf ein Café mit guten Bewertungen. Wir mussten etwas suchen, aber die Suche hat sich definitiv gelohnt. Wunderschön, wie immer äusserst freundliche Bedienung und super feines Essen.
  
Danach stand ein Besuch des Clearwater Marine Aquarium an. Ich hatte vor einem Jahr einen Film gesehen, in dem es um die Geschichte des Aquariums ging. Es war spannend alles anzuschauen, die Tiere zu sehen und zu hören, wie sie gepflegt werden.
 
Super cool war, dass man hier die Stachelrochen streicheln durfte. Das machten wir natürlich alle sehr gerne.
 
Die Fotos, welche am Eingang gemacht wurden haben wir gekauft. Schliesslich kommen sie einem sehr guten Zweck zugute ;-).
 
Nach dem Aquarium wollten wir eine Bootsfahrt machen und endlich nochmals Delfine sehen. Bei Tripadvisor hatte der Anbieten Little Toot sehr gute Bewertungen. Also haben wir dort unsere Plätze gebucht und es nicht bereut.
   
  
 
Das war ein wunderschöner, sehr ereignisreicher Tag gewesen. Wir waren alle etwas müde und fuhren danach nach Tampa zu unserem Hotel. Gebucht hatten wir im Plaza in Tampa. Das Zimmer war riesig! Wir konnten unser Glück kaum fassen.
 
Nach einem Bad im Pool, assen wir bei Cracker Barrel ein feines Nachtessen. Beim Baden am Pool ging noch Lucien’s Sonnenbrille zu Bruch und somit gingen wir spät abends noch in den Walmart und genossen es sehr, dass dieser 24/24 Stunden am Tag offen hat. Wir fanden es cool spät abends einzukaufen.
Leider ist Nicolas im Hotelzimmer mit dem kleinen Zeh hängen geblieben und man sah dem Zeh an, dass er gebrochen war. Somit war Nicolas die letzten paar Tage humpelnd unterwegs und konnte nicht mehr alle Schuhe anziehen.
Auf dem Rückweg in unser Zimmer sind wir leider noch im Lift stecken geblieben mit vielen anderen Leuten. Panik war bei Lucien angesagt! Aber dank der Intervention der übrigen Passagieren, kamen wir dann irgendwann im Erdgeschoss frei und liefen dann gerne freiwillig in den 8. Stock in unser Zimmer.

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